Blue Moon Coven - Gardnerian Wicca
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Autor Beitrag
Thema: Discovering Witchcraft
Kat

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Discovering Witchcraft 11.08.2017 13:05 Forum: YouTube


"A journey through the Elements"
"The Mysteries"
Thema: 1972 Witches
Kat

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10.08.2017 17:34 Forum: YouTube


neuer Link:
Witches - Old Religion, 1972
Thema: Terra X: Unsere Wälder
Kat

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Terra X: Unsere Wälder 30.05.2017 11:20 Forum: YouTube


Faszinierende Doku:

Teil 1: Sprache der Bäume
Thema: Happy Birthday Isis
Kat

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06.05.2017 11:34 Forum: Klatsch und Tratsch


birthday


torte champagner champagner torte

laola laola laola
Thema: Hallo
Kat

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13.04.2017 07:39 Forum: Vorstellungsforum


winke
Thema: Ich möchte mich vorstellen
Kat

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21.03.2017 10:13 Forum: Vorstellungsforum


welcome
Thema: Happy Birthday Mari!
Kat

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09.02.2017 09:23 Forum: Klatsch und Tratsch


birthday


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laola laola laola
Thema: Happy Birthday Kat
Kat

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24.12.2016 16:54 Forum: Klatsch und Tratsch


danke

DANKE euch...

Ich freu mich schon auf´s große Fressen heute abend.

festessen
Thema: Reiki praktisch anwenden
Kat

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Hits: 1.690
14.12.2016 18:28 Forum: Reiki


Kannst ja mal probieren, ob es auch funktioniert, wenn du die Hände vorne drauf legst und dich darauf konzentrierst, dass die Energie nach hinten fließt. Bei mir fließt die Energie eh meistens dort hin, wo sie grad gebraucht wird, bzw. ich hatte mir mal bei Bauchschmerzen Hände auf die Stelle gelegt, was nicht viel gebracht hat, dafür hat der anschließende Chakrenausgleich voll durchgegriffen. Der Spruch "probieren geht über studieren" hat schon manchmal auch seine Berechitgung. zwinker
Thema: Servus an alle :)
Kat

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14.12.2016 10:19 Forum: Vorstellungsforum


welcome
Thema: Reiki praktisch anwenden
Kat

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13.12.2016 17:23 Forum: Reiki


@Mari: Also ich fänd´s sinnvoller, mir während des Badens die Hände aufzulegen und mir auf diese Weise ne Ganzkörperbehandlung zu geben, als erst den Umweg über´s Badewasser zu nehmen. Imho wirkt Reiki stärker durch direktes Handauflegen, als via Übertragung durch ein materielles Medium (also hier das Wasser).

Theoretisch müsst es aber möglich sein, denke ich. Ob da dann die gleiche "Menge" an Energie dort ankommt, wo sie hin soll, ist halt die Frage. Müsst man mal ausprobieren, ist dann halt aber immer so ne subjektive Gschicht zwinker
Thema: Die neue Alchemie
Kat

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Die neue Alchemie 28.11.2016 08:49 Forum: YouTube


Die neue Alchemie

eine Sendung aus dem Jahr 1992
Thema: Was hörst du gerade
Kat

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11.11.2016 18:33 Forum: Spielchen und mehr...


Calling The Others - Anilah
Thema: Supermond am 14.11.
Kat

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Supermond am 14.11. 10.11.2016 17:40 Forum: Blätterwald


Der kommende Vollmond ist mal wieder ein sogenannter Super-Mond, also ein Vollmond der besonders groß erscheint. Und was ihn noch besonderer macht: Es soll der größte Vollmond seit 70 Jahren sein.
Thema: Happy Birthday Smurfey
Kat

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30.10.2016 12:19 Forum: Klatsch und Tratsch


birthday


torte champagner champagner torte

laola laola laola
Thema: Der Code der Götter - Botschaften aus der Eiszeit
Kat

Antworten: 1
Hits: 305
25.10.2016 20:34 Forum: YouTube


Die vorhergehenden Links sind nicht mehr aktuell.

Zur Zeit ist die Doku auf der ZDF-Mediathek abrufbar.
Thema: Elster
Kat

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Elster 17.10.2016 20:50 Forum: Klatsch und Tratsch


Das muss ich jetzt einfach mal hier posten:

https://www.youtube.com/watch?v=Mhddrms05uI
Thema: Teste dein Wissen über Halloween
Kat

Antworten: 4
Hits: 381
16.10.2016 14:06 Forum: Klatsch und Tratsch


Your Score: 82%
Halloween is definitely your holiday.
Thema: Tomate
Kat

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Hits: 11
Tomate 07.10.2016 14:28 Forum: Magische Kräuter


Englischer Name: tomato
Synonyme:

Deutscher Name: Tomate
Synonyme: Paradeiser, Paradiesapfel, Paradeisapfel, Liebesapfel, Goldapfel

Botanischer Name: Solanum lycopersicum, Lycopersicon esculentum, Solanum esculentum, Lycopersicon lycopersicum.
mit unzähligen gezüchteten Sorten
Unterarten:

Etymologie: Der Name Tomate leitet sich vom aztekischen Namen der Frucht ab: xitomatl; lycopersicum stammt von griechisch lycos = Wolf und lateinisch persicum = Pfirsich (vermutlich wurde dieser Name gewählt, da die Tomate zu den Nachtschattengewächsen gehört, und diese oft mit Werwölfen in Verbindung standen)
Die Herkunft des Gattungsnamen Solanum ist nicht gesichert – es wird eine Verbindung mit dem lateinischen sMlr+ = trösten, lindern angenommen.
Einer Legende nach glaubte Christopher Columbus, dass er das Tor zum Paradies gefunden hätte, als er den Orinoco River in Venezuela entdeckte. Deswegen wurden Tomaten (die dort wachsen) Paradiesäpfel genannt.
Pomadora oder Pomodora bedeutet Goldener Apfel und bezieht sich auf die Goldenen Äpfel der Hera die auf einer Insel im Westen wachsen und von den Hesperiden bewacht werden.

Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Vorkommen: ursprünglich stammt die Tomate aus Mittel- und Südamerika, wo sie heute noch zwischen Nordchile und Venezuela als Wildpflanze wächst
In Europa fast ausschließlich nur in kultivierter Form

Aussehen: zunächst aufrecht stehende, später niederliegende krautige Pflanze, deren Zweige bis 4 m lang werden können; Stängel sind 1cm bis 1,5 cm dick, leicht bis filzig behaart; unterbrochen gefiederte oder eiförmige, an den Rändern gezahnte oder gelappte, bis zu 35 cm lange und 10 cm breite behaarte Blätter;
Die leuchtend gelben Blüten haben einen Durchmesser von 1 bis 2 cm; die Blütenblätter sind zu einer Krone miteinander verwachsen und enden in 5 bis 6 Zipfeln; aus der Mitte der Blüte erhebt sich eine ca. 0,5 cm lange, ebenfalls gelbe Kronkelchröhre; die gesamte Blüte ruht in einem grünen, leicht behaarten Kelch
Die Tomaten-Früchte sind Beeren, die bei der Wildform 1,5 bis 2,5 cm groß, bei Kulturformen bis zu 10 cm groß werden können. Im reifen Zustand sind diese rot, gelb oder orange. In den Früchten befinden sich zahlreiche Samen.

Blütezeit:

Erntezeit: Juli bis September

Inhaltsstoffe: Vitamine A, B1, B2, C, E, Niacin; Kalium, Biotin, Folsäure, Niacin, Thiamin, Pantothensäure; Alpha- & Beta-Carotin, Kalium, Chlorogensäure, Fruchtsäuren, Glykoalkaloide, Glykoproteine, Lignin, Lutein, Lycopin, P-Kumarin, Chrom, Silizium; Tyramin, Zeaxanthin; in den grünen Teilen: Tomatin

Magische Eigenschaften: Aphrodisiakum, Schutz, Gesundheit, Geld

Mythologie:

Brauchtum:
Bei den Pueblos soll es angeblich den Glauben gegeben haben, dass Tomatensamen hellseherische Fähigkeiten erwirken können, wenn man sie isst.

In der europäischen Folklore galt die Tomate teilweise als starkes Aphrodisiakum und wurde mit dem Paradiesapfel in Verbindung gebracht, mit dem die Eva den Adam verführt haben soll (siehe auch unter Etymologie).

Magische Verwendung:
Legt man Tomaten auf´s Fensterbrett, soll dies das Böse fernhalten. Auf den Kaminsims gelegt, bringt sie Wohlstand; man sollte jedoch alle drei Tage die Tomate auswechseln.
Frauen, die Tomatensamen in ein Stück Stoff gewickelt Körper tragen sollen anziehender auf Männer wirken.
Zudem sollen Speisen, die aus Tomaten gemacht werden, das Liebesleben verbessern.

Manchmal wird die Tomatenpflanze als Ersatz für andere Nachschattengewächse verwendet.

Rituelle Verwendung:
Tomaten eignen sich gut als Opfergaben für mittel- und südamerikanische Gottheiten.

Planet: Venus
Element: Wasser
Geschlecht: weiblich
Götter: Venus, Aphrodite, Hera
Chakra :
Sternzeichen:
Rune:
Tarot:
Thema: Tomate
Kat

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Tomate 07.10.2016 14:25 Forum: Heilkräuter & Heilpflanzen


Englischer Name: tomato
Synonyme:

Deutscher Name: Tomate
Synonyme: Paradeiser, Paradiesapfel, Paradeisapfel, Liebesapfel, Goldapfel

Botanischer Name: Solanum lycopersicum, Lycopersicon esculentum, Solanum esculentum, Lycopersicon lycopersicum.
mit unzähligen gezüchteten Sorten
Unterarten:

Etymologie: Der Name Tomate leitet sich vom aztekischen Namen der Frucht ab: xitomatl; lycopersicum stammt von griechisch lycos = Wolf und lateinisch persicum = Pfirsich (vermutlich wurde dieser Name gewählt, da die Tomate zu den Nachtschattengewächsen gehört, und diese oft mit Werwölfen in Verbindung standen)
Die Herkunft des Gattungsnamen Solanum ist nicht gesichert – es wird eine Verbindung mit dem lateinischen sMlr+ = trösten, lindern angenommen.
Einer Legende nach glaubte Christopher Columbus, dass er das Tor zum Paradies gefunden hätte, als er den Orinoco River in Venezuela entdeckte. Deswegen wurden Tomaten (die dort wachsen) Paradiesäpfel genannt.
Pomadora oder Pomodora bedeutet Goldener Apfel und bezieht sich auf die Goldenen Äpfel der Hera die auf einer Insel im Westen wachsen und von den Hesperiden bewacht werden.

Familie: Nachtschattengewächse (Solanaceae)

Vorkommen: ursprünglich stammt die Tomate aus Mittel- und Südamerika, wo sie heute noch zwischen Nordchile und Venezuela als Wildpflanze wächst
In Europa fast ausschließlich nur in kultivierter Form

Aussehen: zunächst aufrecht stehende, später niederliegende krautige Pflanze, deren Zweige bis 4 m lang werden können; Stängel sind 1cm bis 1,5 cm dick, leicht bis filzig behaart; unterbrochen gefiederte oder eiförmige, an den Rändern gezahnte oder gelappte, bis zu 35 cm lange und 10 cm breite behaarte Blätter;
Die leuchtend gelben Blüten haben einen Durchmesser von 1 bis 2 cm; die Blütenblätter sind zu einer Krone miteinander verwachsen und enden in 5 bis 6 Zipfeln; aus der Mitte der Blüte erhebt sich eine ca. 0,5 cm lange, ebenfalls gelbe Kronkelchröhre; die gesamte Blüte ruht in einem grünen, leicht behaarten Kelch
Die Tomaten-Früchte sind Beeren, die bei der Wildform 1,5 bis 2,5 cm groß, bei Kulturformen bis zu 10 cm groß werden können. Im reifen Zustand sind diese rot, gelb oder orange. In den Früchten befinden sich zahlreiche Samen.

Blütezeit:

Erntezeit: Juli bis September

Inhaltsstoffe: Vitamine A, B1, B2, C, E, Niacin; Kalium, Biotin, Folsäure, Niacin, Thiamin, Pantothensäure; Alpha- & Beta-Carotin, Kalium, Chlorogensäure, Fruchtsäuren, Glykoalkaloide, Glykoproteine, Lignin, Lutein, Lycopin, P-Kumarin, Chrom, Silizium; Tyramin, Zeaxanthin; in den grünen Teilen: Tomatin

Verwendete Teile: Früchte

Zubereitungen:
Zubereitung des Tees:

Heilwirkung:
Wirkt: abführend, blutbildend, entwässernd, verdauungsfördernd, antioxidant, Immunsystem stärkend
Wird eingesetzt bei: Bauchspeicheldrüsen-Schwäche, Durchblutungsstörungen, Gicht,
Rheuma, Verdauungsschwäche, Verstopfung, eitrige Wunden, hoher Blutdruck, Arterienverkalkung, Arthritis, Magensäure-Überschuss

Das in den Tomaten enthaltende Carotin Lykopin soll besonders stark antioxidativ wirken. Deshalb soll das Krebsrisiko bei regelmäßigem Verzehr von Tomaten sinken.

Volksmedizinische Verwendung:.
In Afrika werden Tomaten bei Augenerkrankungen angewendet, in Indien gegen Grippe.

Medizinische Verwendung:

Anwendung in der Homöopathie:
Solanum lycopersicum wird bei Entzündungen der oberen Luftwege, sowie Muskel- und Nervenschmerzen angewendet

Andere Anwendungs- und Wirkungsbereiche:

Geschichtliches:
Die Tomate wurde bereits von den Mayas ab ca. 300 v. Chr. bis 700 n. Chr. kultiviert.
Um 1500 n. Chr. wurde sie vermutlich durch Kolumbus nach Europa gebracht. Erste Beschreibungen der Pflanze stammen aus dem Italien des 16. Jhd. (z.B. von Pietro Andrea Mattioli, Arzt und Botaniker, 1501 bis 1577, der die Tomate als „Pomi d’oro“ (Goldener Apfel) bezeichnete). In Deutschland gab es damals nur vier Besitzer von Tomatenpflanzen (darunter Joachim Kreich, Apotheker und Begründer eines damals berühmten Botanischen Gartens). Im 16. Jhd. gab es noch kein einheitliches wissenschaftliches System zur Benennung und Einordnung von Pflanzen, weswegen es in der Zeit zu zahlreichen unterschiedlichen Benennungen kam: z.B. peruanischer Apfel („mala peruviana“, „pomi del Peru“), „poma aurea“, Liebesapfel („pomme d’Amour“, „pomum amoris“) oder auch Verbindungen der Einzelnamen wie „poma amoris fructo luteo“ oder „poma amoris fructo rubro“.
Die Zugehörigkeit zur Gattung Solanum wurde relativ schnell festgestellt, sodass die Tomate auch als Solanum pomiferum bezeichnet wurde.
Den Namen Lycopersicon erhielt die Pflanze 1694 durch den Botaniker Joseph Pitton de Tournefort. Im 18. Jhd erhielt durch Darl von Linnné die kultivierte Pflanze den Namen Solanum lycopersicum und die wildwachsende Solanum peruvianum.
Bis Ende des 18. Jhd. sah man die Tomate in Europa als reine Zierpflanze. Angeblich war lange der Glaube verbreitet, dass sie giftig sei, dass einem z.B. die Zähne ausfallen würden, wenn man sie isst. Eine Anekdote erzählt davon, dass 1820 ein gewisser Robert Johnson aus New Jersey ankündigte, öffentlich eine Tomate zu essen, was zahlreiche Schaulustige aus großem Umkreis ankündigte. Das Publikum war erstaunt, dass Johnson das Experiment überlebte. Als Nahrungsmittel verbreitete sie sich hier erst im 19. Jhd., in Deutschland erst seit ca. 1900, galt aber bis in die 1950er Jahre eher als exotisch.
Heute ist die Tomate in Europa und vielen Teile der Erde nicht mehr vom Speiseplan. Wegzudenken. In Deutschland werden im Durchschnitt 22 kg pro Jahr und Person verzehrt. In der EU werden pro Jahr ca. 17 Millionen Tonnen Tomaten produziert, vor allem in Italien, Spanien und Griechenland; Holland führt beim Ertrag pro Hektar durch den Anbau in Gewächshäusern.

Kulinarisches:
Die Tomate ist heute in vielen Teilen der Welt nicht mehr aus der Küche wegzudenken. Die Verarbeitungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Vor allem werden Tomaten zu Salaten, Soßen, Saft oder Brotaufstrichen verarbeitet.

Sonstiges:
Der Verzehr von großen Mengen unreifer Früchte oder des Krautes kann wegen des giftigen Inhaltstoffes Solanin (Tomatidin) zu Übelkeit und Erbrechen führen.
Im Unicode ist der Tomate ein eigenes Symbol zugeordnet (unter U+1F345)
2001 wurde die Tomate als Gemüse des Jahres gewählt.
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